Wir, das sind Jan und Friederike Höbel. Wir leben mit unserem Sohn, unserem Nova Scotia Duck Tolling Retriever Wilby und Kater Smartie im schönen Schwarzwälder Hochwald. Seit 2008 sind wir stolze Besitzer eines alten Bauernhauses, welches von Jan und mir liebevoll restauriert und ausgebaut wird.

Tiere, insbesondere Hunde, haben in unserem Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Jan wuchs mit Langhaar-Teckel Alf auf und ich hatte das große Glück zwischen Pferden, Katzen und natürlich Hunden meine Kindheit zu genießen. Mein Wunsch nach einem eigenen Hund kam schon sehr früh auf, so dass ich meine Eltern bereits im zarten Alter von 5 Jahren regelmäßig mit meinem Wunsch in den Wahnsinn getrieben habe.

Dazu gibt es eine nette Geschichte.

In einer meinen „ich will einen Hund“ Gesprächen mit meinem Vater sagte der, irgendwann etwas genervt, „dann such dir halt einen“ . Das war mein Startsignal und ich tapste einige Stunden durch unseren Ort und suchte „meinen Hund“ . Selbst die nette Bäuerin, hat mir beim suchen geholfen, natürlich ohne Erfolg. Abends als meine Mutter zum Milch holen war und die Bäuerin sie fragte, ob wir denn unseren Hund nun gefunden hätten, war sie wohl doch sehr überrascht . Mein Vater hat sich ab diesem Zeitpunkt sehr genau überlegt, was er zu mir sagt.

Durch die Reiterei habe ich, wie könnte es anders sein, die Jack-Russell-Terrier in mein Herz geschlossen und knapp 1 Jahr nach meinem 18. Geburtstag zog Gus bei mir ein. Mein erster eigener Hund. Gus hat tapfer alle Hoch uns Tief´s meiner Jugend mit mir durchgestanden und wir haben den Hundesport für uns entdeckt. Über eine Freundin, die mit Ihrer Goldenhündin auch THS gemacht hat, sind wir an´s apportieren gekommen und ich hatte viel Spaß dabei mit meinem kleinen Gus, die Retieverbesitzer zum Staunen zu bringen.


Während meiner Ausbildung zur Tierarzthelferin, lernte ich einige Retriever Rassen kennen und konnte mir einfach diesen verflixten Namen des Tollers nicht merken. Zudem kam eine wirklich ulkige Geschichte, die mir mein damaliger Chef zu den Tollern erzählt hatte, und die ich so nicht glauben konnte. Also begann ich 2002 mit meinen Recherchen zum Thema Toller. Je mehr ich gelesen habe, desto mehr hat mich diese Rasse fasziniert. Durch das Toller-Live Programm von Petra Ruhland lernte ich kurze Zeit später meinen ersten Toller persönlich kennen und ab diesem Zeitpunkt, war klar. Genau das ist es!!! Leider war es mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich meinen Traum vom Toller zu erfüllen. Im Mai 2004 fiel mir auf der Homepage des DRC (deutscher Retriever Club e.V.) eine Anzeige ins Auge, in der für einen 4 jährigen Toller Rüden ein neues zu Hause gesucht wurde. So trat Lexon in mein Leben und ich verlagerte mein Interesse am Hundesport auf den Schwerpunkt Apportieren. Mit Lexon zusammen habe ich viel über die Arbeit und Ausbildung von Tollern gelernt .

Im November 2009 erfüllte ich mir meinem Traum vom Tollerwelpen und so zog „Gamboling red Wilby the Dreamworker“ aus dem Kennel the Dreamworker von Sandra und Sascha Fock bei uns ein. Sein Name ist Programm und er bereitet mir sehr viel Freude.

Ich denke nun haben Sie einen kleinen Eindruck von uns und unseren Hunde erhalten und wir wünschen Ihnen viel Spaß beim durchstöbern unserer Homepage.